Schlagwort: Die neue HOHE LUFT


Ja zum »Nein«

HOHE LUFT Ausgabe 1/2019 ist da! 

Neinsagen fällt oft schwer, gilt als destruktiv und unhöflich. In der neuen Ausgabe widmen wir uns seiner konstruktiven Seite, denn: Jedes Nein macht Platz für neue Möglichkeiten, für Freiheit und Differenz.

Pflanzen können mehr als wir ihnen zutrauen, so meint der Philosoph Emanuele Coccia. Im Interview erklärt er, warum es sich lohnt, auch die fremdartig wirkende Welt der Pflanzen in unserem Denken zu berücksichtigen – und wieso vegane Ernährungsweisen in seinen Augen nicht unbedingt moralischer sind als andere.

Weitere Themen: Hat alles einen Grund? Historiker Jörg Baberowski über Gewalt. Was das Gesicht über uns verrät. Was ist Faschismus? Zug-Design. Der Universalgelehrte Nikolaus von Kues. Philosophie und Architektur.

Und unsere Serie »Die Weisheit der Gefühle« geht mit diesem Heft in die zweite Runde. Im Mittelpunkt stehen dieses Mal zwei unbeliebte Emotionen, die weiser sind als gedacht: Neid und Scham.

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Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie an unserer neuen Leserumfrage teilnehmen würden, da wir immer bemüht sind, HOHE LUFT noch besser zu machen. Es gibt als Dankeschön auch etwas zu gewinnen…

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Angstlust! HOHE LUFT 6/2018

Angst und Lust – es gibt kaum gegensätzlichere Empfindungen. Vor der Angst fliehen wir, der Lust jagen wir nach. Und doch dominiert heute eine Art Hybrid – eine »Angstlust«, die uns beides zugleich fühlen lässt. In der neuen Ausgabe HOHE LUFT starten wir eine Serie, die sich um die Weisheit der Gefühle dreht. Im Mittelpunkt des ersten Teils steht der »Thrill«, die rätselhafte Kombination von Angst und Lust. In der nächsten Ausgabe folgt das Gefühlspaar Neid und Scham.

In gleich drei weiteren Essays in diesem Heft gehen wir dunklen, schwer greifbaren Phänomenen nach, die auf ihre je eigene Weise Angstlust machen: Das Monströse, die Menschenmasse, der Fake.

Weitere Themen dieses Mal: Über die Gastfreundschaft. Was ist Antisemitismus? Das Doppelleben des Meister Eckhart. Was kann experimentelle Philosophie?
Und im Gespräch: Der Philosoph Christian Neuhäuser fasst Reichtum als moralisches Problem auf und möchte ihn begrenzen – aus Gründen der Selbstachtung.

Wir wünschen viel Freude mit dem neuen Heft!

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Lasst uns streiten! Ausgabe 5/2018

Streiten Sie sich gerne? Dann wurde Ihnen vielleicht schon vorgeworfen, unbeherrscht oder irrational zu sein. Der Streit hat einen schlechten Ruf, Harmonie gilt als viel erstrebenswerter. Dabei kann ein beherzter Zoff ungemein belebend und bereichernd wirken. Wir plädieren im Titelessay der neuen Ausgabe dafür, den Streit philosophisch ernst zu nehmen – gerade in seiner oft unberechenbaren Emotionalität.

Weitere Themen im neuen Heft: Die Vielschichtigkeit der Manipulation. Wie das Wohnen unser Leben formt. Philosophen und die Liebe. Brauchen wir mehr Verbote? Die Philosophie der Blockchain. Ist Ungleichheit immer schlecht? Die Herrschaft der Dinge.

Und: »Freiheit ist keine Trophäe, sondern der Modus der Entfaltung« – die Berliner Philosophin Rahel Jaeggi spricht im Interview über Fortschritt, Rückschritt und Emanzipation.

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Das große Ganze – Heft 4/18 ist da

Wir sind kosmosvergessen. Lieber starren wir stundenlang auf unser Smartphone als auf das unermessliche, funkelnde Display über uns. Und doch gibt es Momente, in denen wir das große Ganze erahnen, zu dem wir gehören, mit dem wir auf irgendeine rätselhafte Weise verbunden sind – ohne, dass man dafür zum Mystiker werden muss. Im neuen Heft (ab 24. Mai 2018 im Handel) fragen wir nach der Bedeutung des Kosmos‘ für die Philosophie und unsere eigene Existenz.

»Wir erleben heute eine brutale Wiederkehr der Metaphysik« beklagt der Philosoph Markus Gabriel. Wir haben Gabriel, einen der wichtigsten Vertreter des neuen Realismus, in Paris getroffen. Warum in seinen Augen die Metaphysik eine Mitschuld am Populismus trägt, lesen Sie in der neuen Ausgabe.

Weitere Themen: Sterben für Ideen – was treibt Märtyrer? Der Mann als Opfer des Patriarchats. Kann man das Leben würfeln? Luise Meier erklärt, wie man den Kapitalismus sabotiert. Wozu ist Sport gut? Mit Ludwig Wittgenstein im Schützengraben. Und: Like mich am Arsch? – was Facebook und Co. trotz Datenskandal so anziehend macht.

Das HOHE LUFT-Team wünscht viel Freude beim Lesen!

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Normal sein – warum eigentlich? Ausgabe 3/2018

Es ist paradox: Wir möchten normal sein und doch einzigartig. Als durchschnittlich wollen wir nicht gelten, aber auch nicht ständig anecken. Doch was ist heute überhaupt normal? In der neuen Ausgabe HOHE LUFT fragen wir nach der Bedeutung von Normalität und ihrer Rolle in unserem Leben.

Weitere Themen: Das Ende der Rechts-Links-Unterscheidung? Die Kulturwissenschaftlerin Mithu Sanyal über Wege aus dem Sexismus. Was es heißt, einen Menschen zu verstehen. Über das Warten. Philosophie der Midlife-Crisis. Kreativität im digitalen Zeitalter. Was sagt uns die Stille?

Und: »Der Mensch ist nie allein« – wir trafen den Freiburger Philosophen Rainer Marten zum Interview über das Verhältnis von Denken und Leben.

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Was kann der Mensch? Ausgabe 2/2018

Globalisierung, entfesselter Kapitalismus, Digitalisierung, Trumpismus – Was bedeutet es, in diesen Zeiten als Mensch zu leben? Wie machen wir die Welt wieder humaner? Wir schlagen in der neuen Ausgabe 12 Thesen für einen neuen Humanismus vor. Denn wir sind davon überzeugt: Nur mit Menschlichkeit kann eine lebenswerte Zukunft gelingen.

Vor 200 Jahren wurde der Philosoph, Ökonom und Revolutionär geboren, der die Welt verändern wollte: Wer war Karl Marx, was prägte sein Denken und was bleibt davon heute? Dem einflussreichen Theoretiker widmen wir den Schwerpunkt im neuen Heft.

Weitere Themen der Ausgabe: Wie gefährlich ist künstliche Intelligenz? Die Rationalität der Gefühle. Was macht Pornografie mit uns? Warum wir feiern müssen. Über Treppen-Design. Und: Wie ist Autonomie heute möglich? Ein Gespräch mit der Philosophin Beate Rössler in Amsterdam.

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Mir doch egal! Heft 1/2018 ist da

Wo Aufmerksamkeit so knapp ist wie in unserer digitalisierten Gesellschaft, drängt sich uns jede Kleinigkeit als besonders wichtig auf. Doch dass wir dadurch den Blick für das Wesentliche verlieren, wussten schon die antiken Stoiker. Um die Frage, was uns heute egal sein kann und was uns vielleicht sogar egal sein sollte dreht sich unser neuer Titelessay.

Außerdem im neuen Heft: Medien sind unverzichtbar für den demokratischen Meinungsbildungsprozess. Doch wie passt dieses Bild der »vierten Gewalt« mit den Ansprüchen an Medienunternehmen zusammen, möglichst neutral zu berichten, gleichzeitig zu unterhalten und Geld zu verdienen? Was können wir von Medien überhaupt erwarten – und was nicht?

Weitere Themen: Das Paradox der Selbsttäuschung. Kosmismus – der bessere Transhumanismus. Darf man sich fremde Kulturen aneignen? Über die Transzendenz. Macht Hedonismus glücklich? Die Tugend des Faulseins. Und im Interview spricht der große Idealist Dieter Henrich über das Rätsel der Subjektivität.

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Der deutsche Autismus. Heft 6/2017 ist da!

Warum wir das Automobil überwinden müssen.

Die Deutschen und ihre Autos: Eine Geschichte des Erfolgs, des Wohlstands und der Freiheit und gleichzeitig eine der Abhängigkeit, der verengten Fahrerperspektive und – wie der Dieselskandal nun zeigt – auch der Verlogenheit.
In der Titelgeschichte der neuen Ausgabe hinterfragen wir den Automobilmythos und seine Bedeutung für die deutsche Identität.

Weitere Themen im neuen Heft: Donald Trumps Vordenkerin Ayn Rand. Wo Grausamkeit anfängt. Wozu sind Grenzen gut? Gegen die Ehe. Wieso wir Kompromisse brauchen. Die Bedeutung von Revolutionen. Handeln ohne zu handeln – vom Geschehenlassen. Ist das Internet Schuld?

Und: Dirk Baecker bezweifelt, »dass wir Menschen grundsätzlich als Vernunftwesen unterwegs sind.« Wir haben mit dem Soziologen und Systemtheoretiker über Komplexität, Kommunikation und digitalen Wandel gesprochen.

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Was es heißt, ein Mann zu sein – Heft 5/17

Die Männlichkeit befindet sich in der Krise – so ist es derzeit überall zu lesen. Doch was ist das überhaupt: Männlichkeit? Warum es in der Geschlechterdebatte nicht um die Auflösung der Geschlechter, sondern um Werte gehen sollte, lesen Sie in der neuen Titelgeschichte.

Weitere Themen: Besser altern, das Denken der Neoreaktionäre, Wozu Rituale? Über das Absurde, Weniger Schein – mehr Sein? Die Jagd nach dem intensiven Leben.

Im Schwerpunkt widmen wir uns dem Leben und Denken Rudolf Steiners und der Frage, was seine Lehre, die Anthroposophie, für viele bis heute so anziehend macht. Mehr dazu lesen Sie auch hier.

Und: Der US-Philosoph und Politikwissenschaftler Jason Brennan kritisiert die Demokratie und möchte sie durch ein epistokratisches System ersetzen. Wir sprachen mit ihm über uninformierte Wähler und den Wert der Demokratie.

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Muss ich arbeiten? Oder darf ich träumen? HOHE LUFT 4/17

Wir brauchen eine neue europäische Vision, eine sichere Grundlage, auf der wir uns frei entfalten können und die uns ermöglicht, über die wirklich wichtigen Fragen nachzudenken. In der neuen Ausgabe lesen Sie, warum wir jetzt das Experiment eines bedingungslosen Grundeinkommens wagen sollten.

Außerdem im neuen Heft: Der US-Philosoph Paul Boghossian spricht über Wahrheit in Zeiten von Trump, Brexit und Fake-News. Wozu ist Kritik gut?
Die Demontage der »Political Correctness«. Geschichten und Philosophie. Das wilde Leben der Existenzialisten. Was tun wir mit Erinnerungen – und sie mit uns? Die Phänomenologie des Lambert Wiesing.

Nach fünf Jahren haben wir HOHE LUFT zu dieser Ausgabe optisch und inhaltlich etwas weiterentwickelt. Vor allem ging es uns dabei darum, das Heft noch zugänglicher und leserfreundlicher zu machen – und das eine oder andere neu auszuprobieren. Zum Beispiel eine Cover-Illustration, mehr Zusatzelemente und eine erweiterte Bücherstrecke.

Wir wünschen viel Freude beim Lesen und sind gespannt, wie es Ihnen gefällt!

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