Aktuell, HOHE LUFT, Onlinebeitrag
Schreibe einen Kommentar

Die Sache mit dem Anstand – eine kleine Umfrage

Der Hohe Luft Zufallsgenerator hat aus der Masse unserer Mitmenschen sieben ausgewählt, um Fragen rund ums Anständigsein zu beantworten. Lest hier ihre Antworten!

 

Was ist ein anständiger Mensch?

-Einer, der anderen gegenüber gut und hilfsbereit ist und auf sie eingeht. (Max, 12)

-Der ist hilfsbereit und hat die richtige Sprachwahl. (Arthur, 11)

-Ich möchte solche Fragen nicht gern beantworten, weil, wenn ich sie spontan beantwortete, es nicht das wäre, was eigentlich meine Antwort auf die Frage ist. (Emilia, 15)

-Einer, der versucht, andere Leute nicht zu verletzten und nicht immer auf seinen Vorteil bedacht zu handeln. (Anja, 46)

-Einer, der höflich ist und Respekt hat. Das kann gerade sehr gut an einem Schüler zeigen. Anständig ist, wer anderen gegenüber höflich ist oder Respekt zeigt, obwohl er selbst eigentlich gar nicht so höflich oder respektvoll ist. (Laura, 13)

-Jemand, der einem freundlich die Meinung sagen kann, der sich nicht verstecken muss und mit dem man Spaß haben kann. Und mit dem man über alles reden kann. (Gabriel, 11)

-Ein Mensch, der sich – passiv gesehen – um die Einhaltung der Gesetze bemüht und der – aktiv gesehen – anderen hilft und das Gemeinwohl fördert. (Horst, 82)

 

Was darf man nie tun?

-Jemanden aus der Gruppe ausschließen, mobben oder ärgern. (Max, 12)

-Nicht töten und nicht klauen. (Arthur, 11)

-Man darf nie jemanden umbringen – sonst ist alles erlaubt!? (lacht) (Anja, 46)

-Ohne Grund lügen. (Laura, 13)

-Nicht lügen und nicht hinter dem Rücken der anderen reden (Gabriel, 11)

-Foltern. (Horst, 82)

 

Was ist das Wichtigste im Leben?

-Dass man Freunde und Familie hat. Leute, denen man vertrauen kann, die einen lieben, und die man auch selbst liebt. (Max, 12)

-Familie, Freunde und Liebe. (Arthur, 11)

-Die Liebe, die Treue und die Freundschaft. (Anja, 46)

-Gesundheit. (Laura, 13)

-Mami und Papi, gute Freunde, Liebe. Dass man einen Zugang zu den Leuten hat, und dass man zu ihnen halten kann. (Gabriel, 11)

-Das Gelingen des Lebens selbst. (Horst, 82)

 

Umfrage: Rebekka Reinhard


Dieser Text bezieht sich auf die Titelgeschichte unserer Ausgabe 2/2020

 

 

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.