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Wie man sich richtig entscheidet

Ja? Nein? Vielleicht? Ausgabe 2/16 ist da!

HL_0216_WebsiteNie zuvor hatten wir mehr Möglichkeiten als heute – doch wie soll man angesichts dieses Überangebotes die richtige Wahl treffen? Was gutes Entscheiden ausmacht erfahren Sie in unserer neuen Titelgeschichte.

Die Frankfurter Schule ist eine der einflussreichsten Theorieströmungen der Neuzeit und prägt den Diskurs in Philosophie und Soziologie bereits seit drei Generationen. Den Schwerpunkt widmen wir darum dieses Mal den kritischen Denkern in der Tradition von Max Horkheimer und Theodor W. Adorno.
Weitere Themen: Wie moralisch müssen Ethiker sein? Fünf Thesen zur Pubertät. Ein Lob des Stadtlebens. Die Rhetorik der Hassredner. Ansichten eines Geisteskranken. Und die Philosophin Mirjam Schaub im Gespräch über Radikalität und Popkultur.

Wir wünschen viel Freude beim Lesen!

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4 Kommentare

  1. Pingback: Die Kunst der richtigen Entscheidung | Rebekka Reinhard

    • Aristos sagt

      Da gibt’s Forschungen zu in Hinblick auf zufriedenheit a priori: Wenn die Optionen überschaubar waren (z.b. 5 verschiedene Sorten von x), sind wir statistisch im Nachhinein zufriedener, wenn wir sie Rational nach Kriterien durchdenken.
      Ist die Menge an Optionen (oder Kriterien) zu groß, alsdass wir uns rational einen Überblick verschaffen könnten (schätze; auf basis weiterer Prämissen, ca 5-7chunks), sind wir a priori zufriedener, wenn wir nach Bauchgefühl entschieden haben.
      Lg,

      • creio_conscio sagt

        Dann mal ran an die Buletten und ausprobieren, ob die Anwendung dieser Empfehlung zufriedener macht.

        Ich persönlich kann es bestätigen, sofern ich eine Bauchentscheidung vorher noch einmal „überschlafen“ habe.

  2. Hamtidamti sagt

    Warum liest man eigentlich heute noch etwas über die irrige „Frankfurter Schule“? Inwiefern betrifft uns dieser von Marx und anderen linken beeinflusste Kreis überhaupt in unserer heutigen Gesellschaft?

    Von der „Freiburger Schule“, welche uns letztlich den Ordoliberalismus, also die Grundfesten unseres Staates, gebracht hat, liest man dagegen eher weniger, bis absolut nicht eine einzige kleinliche Zeile.

    Warum wird sich so oft mit dem „linken hippen Zeug“ befasst, und den Dingen, die uns heute noch prägen so wenig Beachtung geschenkt? Man schmückt sich gern mit Namen wie Ardorno – hoho das muss ein wahrer Intellektueller sein, der den Namen Adorno kennt -, aber wenn die Rede von Ludwig Erhard ist, dann fallen den sogenannten Intellektuellen die Ohren zu. Dabei leibt Ehrhard bis heute mitten unter uns. Wir leben sozusagen im Kielwasser der von ihm maßgeblich errichteten Wirtschaftsordnung. Warum liest man darüber nichts! So etwas gehört viel eher mitten in die Gesellschaft, als dieses theoretische Gerede, dass niemals seinen Weg in unsere Gesellschaft gefunden hat. Warum wird nirgendwo die großartige Philosophie unseres Staatsaufbaus besprochen? Warum immer nur dieses „linke hippe Zeug“, dass zu nichts geführt hat?

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