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„Wer liest Sie eigentlich?“

Die Frankfurter Rundschau ist insolvent, die Financial Times Deutschland wird möglicherweise eingestellt. Ausgerechnet die HOHE LUFT, eine Philosophie-Zeitschrift, hat Erfolg und erscheint ab dem neuen Jahr sogar alle zwei Monate. „Wer liest Sie eigentlich?“, wurde Chefredakteur Thomas Vašek in einem Interview im Deutschlandradio gefragt. Er gibt Antwort darauf, erklärt den Erfolg der Zeitschrift und macht Lust auf die Themen im neuen Heft – „Schluss mit dem Bullshit!“.

 

 

 

 

6 Kommentare

  1. Matthias Franke sagt

    Zu Wittgenstein vs. Popper.
    Der größte Ökonom des 20. Jahrhunderts J.M.Keynes ist 1946 gestorben. Der Nobelpreis für Wirtschaft wurde erstmailg 1969 vergeben.
    Bitte beser recherchieren.

    Mfg
    M.Franke

    • Dario sagt

      Wie wärs, wenn Sie erst mal deutsche Rechtschreibung lernen, bevor Sie uns mit Ihrer Meinung beglücken? Wieso glauben Sie, es bestände ein Unterschied zwischen der Nachlässigkeit, Daten korrekt anzugeben, und der Nachlässigkeit, die erste Nachlässigkeit eben nachlässig zu kritisieren? Das führt Ihre Kritik ad absurdum – selbst wenn sie wahr ist …

      • Bei allem Respekt, Dario, aber Ihre Erwiderung ist formal logisch nicht schlüssig und Sie selbst führen diese ad absurdum, da Sie selbst den Unterschied zwischen diesem und jenem formulieren. Und dieser von ihnen benannte Unterschied, nämlich der zwischen Gehalt und Form, mag zwar im Merkmal der Nachlässigkeit ähnlich sein. Diese Ähnlichkeit darf aber nicht über wesentliche Unterscheidbarkeit und Unterschied von Gehalt und Form, und entsprechend einer jeweiligen diesbezogen Nachlässigkeit hinwegtäuschen. Im Gegensatz zu Ihrem Kommentar, welches ohne ersichtlich brauchbarem Gehalt ist und übrigens gleichsam Nachlässigkeiten in der Form aufweist (z.B. hat es zu heißen: „selbst, wenn sie wahr wäre“ oder „selbst, da sie wahr ist“ *), weist der vorangehende von Herrn Matthias Franke wahre und überprüfbare Aussagen vor, sofern „Nobelpreis für Wirtschaft“ mit dem „Nobelpreis für Wirtschaftswissenschaften“ gleichzusetzen ist.

        So viel zum Thema „Erbsenzählen“. Danke.

        *Über die hier vorgeschlagene Kommatasetzung lässt sich freilich streiten, da sie keineswegs von der h.L. vertreten wird, jedoch jene ist, die ich für die richtige, da in Einklang mit einer konsequenten Anwendung üblicher Grammatikregeln stehende, verstehe.

      • SmartWoman sagt

        Das eine ist eine Lüge, das andere ein Fehler. Lüge = Fehler, der vorsätzlich begangen wurde.
        Der Unterschied ist offensichtlich.
        Hören Sie auf, Ihr eigenes Unwissen mit rhetorischen Tricks bemänteln. Der Hinweis M.Frankes ist nämlich korrekt.
        Die Stellungnahme der Redaktion dazu würde mich interessieren Oder SIND Sie die Redaktion? *lach* das würde mich allerdings arg enttäuschen…
        MfG, S.W.
        (Ich hatte noch die Absicht, extra für Sie ein paar Fehlerchen einzubauen – damit Sie bei fehlenden Gegenargumenten wenigstens ein fehlendes X oder ein falsch positioniertes E bemängeln können – aber so leicht will ich es Ihnen nicht machen 😉 )

  2. HOHE LUFT Magazin sagt

    @Matthias Franke: Sie haben recht: John Maynard Keynes hat nie den Nobelpreis erhalten. Da ist uns leider ein Fehler unterlaufen. Danke, dass Sie uns darauf hingewiesen haben.

    Ein allgemeiner Hinweis: Grundsätzlich freuen wir uns sehr über rege Diskussionen in diesem Blog. Aber bitte bleiben Sie dabei höflich, sachlich und fair. Wir behalten uns vor, Kommentare zu löschen, die den üblichen Umgangsregeln nicht entsprechen.

    • SmartWoman sagt

      Liebe Redaktion, vielen Dank für den wertvollen Hinweis, die Netiquette betreffend.
      Leider war Darios Beitrag war eine Unverschämtheit, die ich so nicht stehen lassen konnte.
      Für mein eigenes Vergreifen im Ton entschuldige ich mich hiermit in aller Form. 😉
      In der Hoffnung auf weitere faire, interessante und konstruktive Diskussionen und Meinungsaustausche – viele Grüße, S.W.

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