HOHE LUFT
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WENIGER HABEN UND MEHR SEIN

Besitz macht bekanntlich nicht glücklich. Dennoch giert alle Welt danach. Aber sollten wir uns nicht vielmehr über unser Sein definieren? Lässt sich vielleicht sogar eine Brücke vom Haben zum Sein schlagen?

Thomas Vašek und Tobias Hürter gehen diesen Fragen in ihrem Artikel aus der aktuellen Ausgabe von HOHE LUFT nach – und haben einen Vorschlag für einen Ausweg. Der ganze Beitrag kann jetzt auch online hier gelesen werden.
Viel Spaß – wir freuen uns auf Ihre Meinung!

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  1. Nicht das Haben oder Sein ist entscheidend für das gute Leben, dass aktuelle Wohlbefinden, sondern das Handeln.Wer handelt hat imnmer auch Eigentum an seinem Körper, Wissen und Können, Güter und Geld, sowie Kontakte und Vertrauen. Jeder Mensch hat mehr oder weniger die Wirkungen seiner früheren Handlungen in obigen Mitte „gespart“. Dies können wir auch als Human- Sach- Geld- u. Sozialkapital bezeichnen. Gesparte Leistung, Eigentum oder Haben, ermöglicht uns vielfältiger und wirkungsvoller zu handeln, aber nicht automnatisch sinnvoller und das Wohlbefinden steigernd. Das Streben nach Glück, das Wohlbefinden hier und jetzt zu steigern, braucht freiwillige Wahl und die selbstbestimmte und achtsame Ausführung der Handlung. Die erbrachte Leistung kann durch freiwilligen Tausch auch anderen einen Gewinn an Wohlbefinden ermöglichen. Nicht was wir tun, sondern warum(wollen oder müssen), so wie die Art der Ausführung(fremdfreundlich oder fremdschädlich), entscheiden über den Gewinn an guten Gefühlen die wir erzielen und anderen Menschen ermöglichen. Mehr dazu in der Wohlfühl-Ökonomie, die etwas andere ökonomische Theorie.

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