Heftartikel, HOHE LUFT, Leseprobe
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Das Gute und das Böse

Was ist das Gute, was ist das Böse? Eine eindeutige Definition gibt es nicht und kann es vielleicht auch gar nicht geben. Dafür eine Annäherung in der Leseprobe „Gut gefühlt statt gut gemeint“ aus der aktuellen Ausgabe (PDF).

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  1. Maria W. sagt

    „Ich bin der Geist der stets verneint, und das mit Recht. Denn alles was entsteht, ist wert, dass es zugrunde geht. Drum besser wärs, wenn Nichts entstünde. So ist denn alles was ihr Sünde, Zerstörung; kurz das Böse nennt, mein eigentliches Element.“

    Hier macht Goethe durch seinen Mephisto deutlich, dass es DAS Böse nicht gibt, sondern dass es sich um eine vom Menschen geschaffene Konstruktion handelt.

    Jeder Mensch füllt diesen Begriff anders. Demnach ist das Böse etwas sehr Subjektives und eng mit den verschiedensten Lebenspanoramen des Individuums verknüpft. Folglich kann es DAS Böse gar nicht geben.

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