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Wie blau ist der Himmel?

Endlich ist der Frühling da, sogar ganz offiziell! Besonders freuen sich jetzt viele wie in jedem Jahr über den blauen Himmel. Obwohl wir noch aus […]

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Tödliches Vertrauen

Vertrauen bedeutet, verletzbar zu sein. Das zeigt der Absturz der Germanwings-Maschine, der offenbar vom Kopiloten absichtlich herbeigeführt wurde, auf furchtbare Weise. Wer jemandem vertraut, geht […]

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„Heidegger hielt ‘Endlösung’ für notwendig“

Die Heidegger-Debatte hat die USA erreicht. Im Interview mit „Hohe Luft“ ordnet der renommierte US-Ideenhistoriker Richard Wolin die jüngsten Enthüllungen in einen größeren Kontext ein. „Heideggers ganzes Projekt ist kompromittiert,“ sagt Wolin, der zu den weltweit führenden Heidegger-Forschern zählt. Den ganzen Artikel lesen

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LeserumfrageWir wollen HOHE LUFT immer noch besser machen und brauchen dafür Ihre Unterstützung. Nehmen Sie sich einen Augenblick Zeit um an unserer neuen Leserumfrage teilzunehmen.

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Miteinander oder gegeneinander? Die neue HOHE LUFT

Ab morgen im Handel: Miteinander oder gegeneinander? Der Islam und die Aufklärung 

Hohe Luft 03/15Die Attentate von Paris und Kopenhagen spielen denen in die Karten, die tiefverankerte Werte der westlichen Welt durch den Islam bedroht sehen und „gegen die Islamisierung des Abendlandes“ auf die Straße gehen. Doch wie steht es bei uns um Werte wie Freiheit, Toleranz und Vielfalt? In der neuen Ausgabe HOHE LUFT plädieren wir für eine Kultur des offenen Miteinanders. Weitere Themen sind dieses Mal: Was macht Musik so besonders? Wieso Selbstoptimierung gar nicht so schlecht ist, Karl-Otto Apel im Interview, Was heißt „psychisch krank“? Und: Martin Heidegger gilt als einer der einflussreichsten Denker des 20. Jahrhunderts. Doch neue Antisemitismus-Vorwürfe treffen seine Philosophie schwer (siehe dazu auch unsere Online-Beiträge). In einem Schwerpunkt zum “Fall Heidegger” äussern sich führende Experten, darunter Marion Heinz, Günter Figal und der ehemalige Heidegger-Schüler Rainer Marten zu den Enthüllungen. Hier geht es zum neuen Inhaltsverzeichnis.

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Wie gefällt Ihnen die neue Ausgabe? Schreiben Sie uns unter redaktion(at)hoheluft-magazin.de, auf unserer Facebookseite oder im Kommentarbereich.

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Schwarze Stellen und „grosse Politik“. Zur Umstellung der Heidegger-Kontroverse

Reinhard Mehring lehrt Politikwissenschaft und ihre Didaktik an der Pädagogischen Hochschule Heidelberg. Er ist Autor der Carl-Schmitt-Biografie und wirft einen kritischen Blick auf die Rezeption von Heideggers Schwarzen Heften. Sich dabei nur auf die antisemitistischen Stellen zu berufen, sei zu verkürzt. Viel mehr gilt es Heideggers Intention hinter seiner Gesamtausgabe zu betrachten: ein neues Denken zu etablieren. Dem “Fall Heidegger” ist auch ein Schwerpunkt im neuen HOHE LUFT Heft gewidmet, das morgen erscheint. Den ganzen Artikel lesen

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Fall Heidegger: Begeistert von Hitler

Im Deutschen Literaturarchiv in Marbach liegt der Briefwechsel zwischen den Brüdern Martin und Fritz Heidegger. Sie dürfen von der Forschung eingesehen, aber nur nach Genehmigung der Erben zitiert werden. Dabei sind sie ein entscheidendes Dokument im Rätsel um Heideggers Antisemitismus. Und sie sprechen eine deutliche Sprache…

Der Fall Heidegger ist ein Schwerpunktthema der neuen HOHE LUFT Ausgabe, die am 19. März erscheint. Verschiedene Experten äußern sich darin über die Verstrickung von Heideggers Philosophie mit den Idealen des Nationalsozialismus. “Heidegger war kein Ahnungsloser” schreibt Marion Heinz von der Universität Siegen. Entgegen der Annahme, Heidegger hätte schon früh mit der NS-Ideologie gebrochen, zeugen die Briefe an seinen Bruder zu Beginn des NS-Regimes von einer “bruchlosen Unterstützung der NS-Bewegung”. Die Briefe sind, wie Marion Heinz darlegt, ein weiterer Mosaikstein aus denen gerade im Lichte der Neuveröffentlichungen aus Heideggers Nachlass ein neues, dunkles Bild des Freiburger Philosophen entsteht.

Den Beitrag von Marion Heinz können Sie in voller Länge im neuen Heft lesen. Dazu spricht Günter Figal über seinen Rücktritt als Vorsitzender der Heidegger-Gesellschaft im Januar 2015 und der Heidegger-Schüler Rainer Marten erklärt, weshalb Heideggers Philosophie sich im Kern gegen das Leben richtet.

Hier können Sie das neue Heft mit allen Beiträgen und vielen weiteren spannenden Themen versandkostenfrei bestellen.

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Des Meisters neue Kleider

Sidonie KellererSidonie Kellerer lehrt Philosophie an der Universität Siegen. Sie nimmt hier Stellung zu den Interviews mit Peter Trawny und Donatella die Cesare. Für sie sind beide nicht kritisch genug und neigen nach wie vor dazu, Heideggers nationalsozialistische Überzeugungen zu verharmlosen. Den ganzen Artikel lesen

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Mein Job ist dein Job

Roboter nehmen uns die Arbeitsplätze weg. Wie wäre es mit teilen?

Laut einer Studie der Universität Oxford werden bis zum Jahre 2030 ca. 47 Prozent aller Arbeitsplätze in den USA durch Maschinen ersetzt. Dass Arbeitsabläufe automatisiert werden, ist menschheitsgeschichtlich nichts Außergewöhnliches. Berufe sterben eben aus, dafür kommen neue dazu. Aber im digitalen Zeitalter verschwinden schneller mehr Jobs als neue Tätigkeitsfelder entstehen können – vermuten Sozialforscher. Den ganzen Artikel lesen

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„Moralische Schuld ist in Heideggers Philosophie nicht möglich.“

Peter Trawny lehrt an der Bergischen Universität in Wuppertal und ist Herausgeber der “Schwarzen Hefte” im Rahmen der Heidegger Gesamtausgabe und Autor des Buches “Heidegger und der Mythos der jüdischen Weltverschwörung”, dessen dritte Auflage soeben erschienen ist. Im Interview mit HOHE LUFT spricht er über Heideggers Auffassung des Holocausts als „Selbsvernichtung“ des Judentums, die Abwesenheit jeglichen Schuldbewusstseins und darüber, welche Fehler bei der bisherigen Heidegger-Rezeption zukünftig unbedingt vermieden werden müssen. Den ganzen Artikel lesen

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Heidegger-Enthüllung

“Selbstvernichtung der Juden”

Exklusiv-Interview mit Donatella Di Cesare

Martin Heidegger (1889-1976) sah den Holocaust offenbar als Akt der „Selbstvernichtung“ der Juden. Das legen Textstellen aus dem nächsten Band der „Schwarzen Hefte“ nahe (Gesamtausgabe 97, Anmerkungen I-V), der in wenigen Wochen erscheinen wird. Der Band enthält Aufzeichnungen Heideggers aus den Jahren 1942-1948. Bereits nach der Veröffentlichung der ersten Bände gab es heftige Diskussionen über antisemitische Passagen, in denen er dem Judentum unter anderem die „Entwurzelung alles Seienden aus dem Sein“ zuschreibt. Die neuen Textstellen könnten die Debatte über den „Fall Heidegger“ (HOHE LUFT berichtete: “Ein totalitärer Denker“) weiter befeuern. Den ganzen Artikel lesen

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Warum es uns nicht gibt – neue HOHE LUFT Ausgabe

HOHE LUFT 02/15Für das neue Jahr fassen viele den Vorsatz, etwas an ihrem Leben zu verändern, zu verbessern – und sich selbst dennoch treu zu bleiben. Im neuen Heft nehmen wir dieses Selbst unter die Lupe und fragen: gibt es das überhaupt und wie viel Veränderung verträgt es? Sich frei bewegen zu können ist für uns selbstverständlich. Wie sich die Bedeutung der Freiheit verändert, wenn sie einem plötzlich genommen wird, schildert ein ehemaliger Häftling in HOHE LUFT. Weitere Themen dieses Mal: Wieso Computerspiele mehr sind als gewaltfördernde Zeitfresser. Der antike Philosoph Seneca und sein politisches Wirken. Für einen neuen Fortschrittsbegriff. Denken und Leben von Jürgen Habermas. Und der französische Philosoph Jean-Luc Nancy spricht im Interview über Gemeinschaft und Sinn in einer Welt, die immer weiter auseinanderzubrechen droht.

Hier können Sie das neue Heft bestellen.

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