Aktuell Technik

Es lebt!

Mit einer eindrucksvollen Computeranimation haben amerikanische Astronomen vor kurzem erstmals demonstriert, dass sich die Milchstraße und rund hunderttausend weitere Galaxien zu einem gigantischen Gebilde zusammenfügen. Ihre […]

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Aktuell Interview Veranstaltung

DIE ZUKUNFT UNSERER ZUKUNFT

Kommendes Wochenende findet in Krems die GLOBART-Academy 2014 statt. Vier Tage lang tauschen sich verschiedene Referenten zum Thema „UN-sichtbar“ über eine enkeltaugliche Zukunft aus. Wir […]

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Design + Philosophie = Design-Philosophie?

Diese Gleichung scheint nicht wirklich aufzugehen. Jedes Unternehmen, das irgendetwas entwirft, hat heute eine Design-Philosophie. Mit Philosophie hat das, was gemeinhin darunter verstanden wird, jedoch relativ wenig zu tun. Egal ob es sich um Autos, Möbel, Küchengeräte oder Mode handelt – irgendeine „Philosophie“ muss hinter jedem neuen Entwurf stehen, um dem Produkt einen spezifischen Mehrwert, eine metaphysische Aura zu verleihen. Den ganzen Artikel lesen

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Der bewegte Mensch

Arbeiten wann und wo man will – das ist der Anspruch der »Digitalen Nomaden«. Dank der neuen Technologien und der nahezu flächendeckenden Internetversorgung braucht man für viele Tätigkeiten nicht mehr im Büro zu sitzen. Doch nicht alle finden den Gedanken des tragbaren Büros praktisch. Einige sehen in der steigenden Mobilität die Gefahren von Entwurzelung und Orientierungslosigkeit.
Bedeutet Mobilität Ortlosigkeit? Oder gewinnt der Ortsbegriff in einer mobilen Gesellschaft nur eine neue Bedeutung?

Hier können Sie den Artikel »Der bewegte Mensch« aus der aktuellen Ausgabe online lesen. Viel Vergnügen!

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„In welcher Blase stecken wir eigentlich?“

Andri Snaer Magnason ist Poet, Roman- und Sachbuchautor und außerdem der Vordenker einer neuen Umweltbewegung in Island. Beim ».vernetzt # Zukunftscamp 2014« in Hamburg wird er einen Vortrag halten mit dem Titel: »Restart Iceland – wie erfinden wir uns neu?« Ein Skype-Anruf in Reykjavík. Den ganzen Artikel lesen

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Zahlen ist menschlich

Der britische Lehrer David Bolam wurde vor fünf Monaten in Libyen entführt. Nun wurde er vor einigen Tagen endlich freigelassen, höchstwahrscheinlich gegen ein hohes Lösegeld.  Während europäische Staaten häufig zu solchen Zahlungen bereit sind, verweigern sich die USA und Großbritannien meist solchen Forderungen. Auf tagesschau.de kritisiert der Antiterrorexperte Philip Mud das Vorgehen der Europäer: “Die Amerikaner zahlen kein Lösegeld, die Europäer schon. Das bringt einen kurzfristigen Vorteil. Wenn sie Geiseln nehmen und eine Menge Geld verlangen, erhalten sie unter Umständen genug Geld, um die ganze Organisation zu finanzieren“.  Und nicht nur das: Die Zahlungen schaffen auch Anreize für potentielle Nachahmungstäter. Nur eine strikte Verweigerung der kompletten Gesellschaft könnte also auf lange Sicht dazu führen, dass sich Entführungen nicht mehr lohnen. So betrachtet liegt der generelle Verzicht auf Lösegeld im Interesse aller Bürger.

Entgegen der offiziellen Devise zahlen offenbar auch manche Briten Lösegeld, wie der Fall Bolam zeigt. Laut dem britischen Philosophen Nigel Warburton ist dies ein eindeutiger Beweis dafür, dass Menschen sich nicht immer rational entscheiden. Jeder könne das an sich selbst überprüfen: Was, wenn die eigene Tochter, die Mutter oder ein Freund als Geisel gehalten und mit dem Tode bedroht würde? Warburton ist sich sicher: Befände er sich in dieser Situation und besäße er eine Millionen Pfund – er würde zahlen. Aus utilitaristischer Sicht sei eine solche Einstellung zwar verwerflich. Die selbe Summe könnte nämlich gleich eine Vielzahl an Leben retten – etwa im Falle heilbarer Krankheiten in armen Regionen – anstatt nur dem einen geliebten Menschen zu helfen. Das eigene Kind zu opfern kommt uns trotzdem nicht in den Sinn. Anscheinend hören wir auf, rationale Berechnungen anzustellen, wenn starke Emotionen im Spiel sind.

Man sollte die Zahlung von Lösegeld jedoch nicht als beispielhaft für fehlende Rationalität begreifen. Sonst handelt man auch irrational, wenn man sich ein Sofa kauft. Mit dem Geld könnte man schließlich auch Schulbücher für mehere Kinder in Afrika finanzieren. Gleiches gilt, wenn man seinen Partner zum Essen einlädt. Das selbe Geld könnte jene versorgen, die es nötiger haben als man selbst. Für fast alles Geld, das wir ausgeben, gibt es bessere Verwendung im utilitaristischen Sinn – außer, man lebt selbst am Rande des überlebensnotwendigen Minimums.

Lösegeld-Zahlungen müssen deshalb als ein gesondertes Dilemma behandelt werden. Sie gelten nicht deshalb als irrational, weil man seine Nächsten der allgemeinen Masse vorzieht, sondern weil man gezielt gegen die Interessen der eigenen Gemeinschaft handelt – und damit auch gegen seine eigenen Interessen. Im Fall von Terrororganisationen erhöht man mit seinen Zahlungen neben dem Risiko von Entführungen sogar noch das Risiko von Anschlägen. Das alles ist nicht der Fall, wenn man sich ein Sofa kauft.

Was Warburton unterschlägt, ist dass man meist auch ein rationales Interesse am Überleben der Geliebten hat. Sie spielen eine zentrale Rolle im eigenen Plan vom gelungenen Leben. Ohne sie wäre das Leben nicht so, wie man es leben möchte. Ihr Verlust würde den Verbliebenen also weitaus mehr schaden, als eine allgemeine Erhöhung des Entführungsrisikos – besonders wenn man bedenkt, wie schwindend gering dieses Risiko momentan ist.

Natürlich zahlt man das Lösegeld auch primär, weil man die Geisel liebt. Dass Emotionen im Spiel sind, steht außer Frage. Daraus folgt aber noch lange nicht, das eine Lösegeldzahlung eine irrationale Entscheidung wäre. Die Vorteile überwiegen für die Betroffenen eindeutig die Nachteile – man handelt also begründet und vernünftig. Vor allem aber bedeutet die Entscheidung zur Zahlung, dass man ein akut bedrohtes Menschenleben höher wertet als eine kontrafaktische Gefahr- und somit menschlich handelt.

-Robin Droemer

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Ohne Krise geht es nicht!

Seit drei Jahren betreibt Rene Tichy seine Philosophische Praxis „Verrückt nach Sokrates“ im 7. Wiener-Gemeindebezirk. Ganz sokratisch ist auch die Lage: Seine Praxis ist ein Gassenlokal, das jeden dazu einlädt, einzutreten. Über 30 Jahre war der studierte Philosoph Rene Tichy in der Wirtschaft tätig, bis er 2008 umschulte und sich bei Gerd B. Achenbach, dem Begründer der Philosophischen Praxis, zum philosophischen Praktiker ausbilden ließ.
HOHE LUFT-Redakteurin Christina Geyer hat Rene Tichy in seiner Praxis besucht und ihm einige Fragen zur Praxis der Philosophischen Praxis gestellt.

HOHE LUFT: Wo verorten Sie die Philosophische Praxis? Inwieweit lässt sie sich von Psychotherapie und Coaching abgrenzen?
RENE TICHY: Philosophische Praxis hebt die Einseitigkeit von Psychotherapie und Coaching auf. Es geht nicht ohne Psychologie und Therapie, aber das allein ist zu wenig. Philosophische Praxis konzentriert sich auf die Bewusstmachung des Bewussten – das Unbewusste überlassen wir den Therapeuten. Anders als Coaching ist Philosophie auch eine Kritik der Wünsche. Sie fragt, ob unsere Wünsche legitim sind und zu uns passen. Richtig wünschen muss man können, das ist gar nicht so einfach.

HOHE LUFT: Das historische Wörterbuch für Philosophie definiert Philosophische Praxis als professionell betriebene philosophische Lebensberatung, die das Denken in Bewegung setzt…
RENE TICHY: Das Herzstück der Philosophischen Praxis ist das Nachdenken über das eigene Denken. Sie will das Bewusstsein zum Bewusstsein bringen. Das hört sich erst einmal komisch an, aber wir denken und handeln oft aus einer Selbstverständlichkeit heraus. Die Philosophische Praxis überprüft diese Selbstverständlichkeit und hinterfragt Haltungen, Urteile und Überzeugungen. Insofern setzt sie das Denken in Bewegung, ja. Kritischer sehe ich das Wort „professionell“ – ich sehe philosophische Praktiker eher als philosophische Spezialisten für das Allgemeine, für das Gesamt-Menschliche.

HOHE LUFT: Welche Rolle spielt die Theorie in der Philosophischen Praxis und wie würden Sie ihr Verhältnis zur Praxis beschreiben?
RENE TICHY: Meine Theorie ist womöglich, dass ich keine habe. Die große Gefahr von Theorie ist, dass sie einem Menschen übergestülpt wird. Damit beschneidet man den Menschen und bleibt in der Theorie stecken. Der Einzelfall steht für mich deshalb vor jeder Theorie: Vorrang hat immer die individuelle Lebensgeschichte. Ich habe aber selbst erst lernen müssen, wie man das, was in Büchern steht, auf das Leben übertragen kann.

HOHE LUFT: Und wie macht man das?
RENE TICHY: Was mir erzählt wird, versuche ich mit Sokrates oder Hegel, mit Schopenhauer oder Kierkegaard zu verstehen.

HOHE LUFT: Wie wichtig ist dieses Verständnis in einer persönlichen Beratung?
RENE TICHY: Sehr wichtig, denn um Verständnis geht es in der Philosophischen Praxis bestenfalls. Ich gebe keine Ratschläge oder Beurteilungen ab – das sollte implizit geschehen. Argumente lassen einen melancholischen oder unglücklichen Menschen kalt.

HOHE LUFT: Welcher Schritt folgt auf das Verständnis?
RENE TICHY: Ein konkretes Beispiel: Jemand hat das Gefühl, im falschen Leben zu sein. Ich hinterfrage dieses Gefühl, um die Lebensgeschichte genauer zu machen und das Übersehene herauszustellen. Philosophische Praxis will über die eigene Person aufklären und das Verständnis der Ist-Situation fördern. Das Andere kommt erst danach, nämlich, wie Nietzsche sagt: Wie werde ich der, der ich bin? Wie werde ich authentisch und zu dem, der ich gedacht bin? Worauf kommt es in meinem Leben an?

HOHE LUFT: Wir sollten uns also über ein Selbst-Verständnis an die großen Fragen herantasten?
RENE TICHY: Genau. Je schlechter es Menschen geht, desto schlechter vertragen sie Trost. Ich sehe mich deshalb auch nicht als Tröster, sondern versuche, jemanden in seiner Untröstlichkeit zu verstehen. Es gehört nicht zum Mensch-Sein, das Unglück immer fern von sich zu halten – wer das versteht und sein Unglück akzeptiert, trägt sein Schicksal anders.

HOHE LUFT: … Und hier kommt die Philosophie ins Spiel?
RENE TICHY: Ja, aber sie ist schon die ganze Zeit anwesend. Philosophie ist prädestiniert dazu, Menschen darin zu bestärken, Schweres auszuhalten. Etwas flapsig formuliert: Wenn es mir schlecht geht, ist das nichts, was schnell beseitigt oder umgangen werden sollte. Vielmehr sollten wir mittendurch gehen.

HOHE LUFT: Schafft die persönliche Krise erst die nötige Voraussetzung für Philosophie?
RENE TICHY: Ja. Ich glaube, ganz ohne Krise geht es nicht. Für Schopenhauer macht allein schon die Jagd nach Sinn unglücklich. Der Zeitgeist will, dass wir glücklich sind und einen Sinn finden. Da wirkt Schopenhauer fast schon entspannend. Denn wer sagt, dass uns das Glück und der Sinn wirklich bereitet sind? Ich glaube: Wer nicht nach Sinn fragt, der hat ihn. Wer anfängt zu fragen, hat ihn schon verloren. Interessanterweise stellt sich der Sinn wieder ein, wenn ihm nicht krampfhaft nachgehastet wird.

 

Hinweis: Erstmalig wird mit dem Wintersemester 2014/15 auch ein Universitätslehrgang “Philosophische Praxis” an der Universität Wien angeboten. Fundiertes Wissen aus relevanten Teilbereichen der Philosophie und die Etablierung grundlegenden und praxisbezogenen Wissens über Philosophie in der Gesellschaft stehen dabei im Mittelpunkt.

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Die Kunst des Kunstverständnis’

Kunst boomt. Deutsche Museen verzeichnen jährlich konstant über 100 Millionen Besucher – Tendenz steigend. Doch nicht nur die Besucherzahlen steigen, auch die Unsicherheit in Gegenwart moderner Kunst wächst. Als hätte Schriftsteller Edmond de Goncourt einen Blick in die Zukunft gewagt, stellte er vor über 135 Jahren fest: „Niemand auf der Welt bekommt so viel dummes Zeug zu hören wie die Bilder in einem Museum.“

Vom Minimalismus erdrückt, fällt es schwer, Einblick in die tiefere Botschaft eines kleinen schwarzen Punkts auf weißer Leinwand zu erhalten. Wie gut, dass wir auf das Urteil der Kunstelite zurückgreifen können. Oder? Ganz im Gegenteil, wettert Alain de Botton, Philosoph und Mitbegründer der School of Life in London. Wir müssen nicht für wichtig halten, was Andere für wichtig halten: Wenn wir im kleinen schwarzen Punkt die schönste Liebeserklärung aller Zeiten erkennen wollen, so ist das unser gutes Recht. Mehr noch: De Botton sieht darin sogar die Erfüllung des Sinns von Kunst. Kunst ist nichts eindeutig Festgelegtes, sondern eine Einladung zur Spiegelung unseres Selbst. Indem wir uns den Freiraum nehmen, Kunst unvoreingenommen zu betrachten, reflektiert sie unsere Bedürfnisse und Sehnsüchte.

Anfang 2014 versuchte de Botton eine Lanze für seine These „Kunst ist Therapie“ zu brechen: Er versah 150 Kunstwerke des Amsterdamer Rijksmuseums mit übergroßen Klebezetteln, die dazu aufforderten, einen persönlichen Bezug zum jeweiligen Kunstwerk herzustellen. Neben Adriaen Coortes Walderdbeeren stand in schwarzen Lettern auf gelbem Hintergrund: „Ich will die Scheidung“. De Bottons Ansatz: Coortes Gemälde zeigt nicht nur eine Schale Erdbeeren, sondern eine Aufforderung zur Auseinandersetzung mit uns selbst. Tausendmal schon haben wir Erdbeeren gesehen und gekostet, aber wann haben wir das letzte Mal ihre Schönheit bewundert? Wann haben wir das letzte Mal wertgeschätzt, was wir an Erdbeeren haben? „Was Coorte mit den Erdbeeren tut, sollten wir mit unserem Leben tun. Vor allem mit unseren Geliebten.“, rät der Klebezettel.

Der Post-it-Philosoph musste sich dafür Kritik gefallen lassen: Ihm wird nachgesagt, dass er im Versuch, die Kunst von Bevormundung zu befreien, selbst zu bevormunden begonnen hat. Ein grobes Missverständnis: Seine Klebezettel sind keine Wegweiser, sondern Beispiele. „Ich will die Scheidung“ hätte genauso gut „Ich sehne mich nach Schönheit“ oder „Ich bin traurig“ heißen können. De Botton hält uns dazu an, genauer hinzusehen. Wenn uns das gelingt, können wir durch Walderdbeeren zu uns selbst sprechen.

- Christina Geyer

VERANSTALTUNGSHINWEIS
ART.FAIR 2014
24.-27.10.2014 in der Koelnmesse (Halle 1&2)

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Ein totalitärer Denker

Unter dem Hashtag #schlussmitheidegger plädieren wir derzeit dafür, endlich mit der Verteidigung des umstrittenen Philosophen Martin Heidegger aufzuhören.

Nicht alle teilen diese Meinung, es werden auch Gegenstimmen laut.

Im Rahmen dieser Diskussion möchten wir Ihnen den ausführlichen Artikel “Ein totalitärer Denker” unseres Chefredakteurs Thomas Vašek nicht vorenthalten, der in der Ausgabe 06/14 am 25.09. erschienen ist. Ab sofort ist der Artikel hier in voller Länge zu lesen. 

Wir sind weiterhin gespannt auf Ihre Meinung! Sollen wir ohne Heidegger denken? Oder geht es nicht ohne ihn?

Schreiben Sie uns auf Facebook oder twitter.

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125 Jahre sind genug

Seit der Veröffentlichung der “Schwarzen Hefte” ist klar: Das nationalsozialistische Gedankengut ist fest in der Philosophie des umstrittenen Denkers Martin Heidegger verankert.

“Heideggers Philosophie ist im Kern anti-liberal, anti-demokratisch, anti-humanistisch, anti-rational” schreibt HOHE LUFT Chefredakteur Thomas Vašek in der neuen Ausgabe. 

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Morgen würde Heidegger 125 Jahre alt. Ein guter Anlass um zu sagen: Schluss mit Heidegger! Wir sollten aufhören, seine Philosophie zu verteidigen.

Was sagen Sie dazu? Nutzen Sie den Hashtag #schlussmitheidegger und sagen Sie uns Ihre Meinung!

HOHE LUFT auf Facebook und twitter.

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Die Wirklichkeit und ihre Spiegelung – Philosophisches Rätsel

Zwei Philosophen sitzen an einem stillen Bergsee, in dem sich die umliegenden Gipfel spiegeln. Der See ist völlig glatt – ein perfekter Spiegel. Der eine Philosoph sinniert: »Wie soll man noch unterscheiden zwischen der wirklichen Welt und ihrer Spiegelung, wenn das Abbild bis ins Letzte genauso aussieht wie das Abgebildete?«
Der andere sagt: »Auch wenn das Abbild perfekt ist, es gibt immer einen bestimmten Unterschied zwischen Bild und Abbild.«

Welchen Unterschied suchen wir?

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Ab heute im Handel: die neue Hohe Luft!

HL_fb_profilbild_0614 2Macht wird als erstes mit Unterdrückung, Missbrauch und Ungerechtigkeit assoziiert. Wir machen uns in der neuen HOHE LUFT-Ausgabe auf die Suche nach einem produktiven Machtbegriff.
Die Veröffentlichung der “Schwarzen Hefte” hat wegen antisemitischer Passagen eine neue Diskussion über Martin Heidegger ausgelöst. Ist es an der Zeit, sich von seiner Philosophie zu verabschieden?
Weitere spannende Themen im neuen Heft sind außerdem: Was kann die Klugheit? Wie geht Innovation? Ist Mobilität ein moderner Fluch oder Segen? Vom neuen Trend, sich zum Opfer zu machen.
Und der französische Mathematiker und Philosoph Alain Badiou spricht im Interview über Kapitalismus, Liebe und Demokratie. 

Sie wollen das Heft online kaufen? Dann hier entlang.

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