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Neu: Der HOHE LUFT business class-Blog

»Wir fliegen auf Intelligenz« – HOHE LUFT BUSINESS CLASS, die philosophische Beratung für Unternehmen, startet eigenen Blog

hl_bcWas ist das Ziel unternehmerischen Handelns? Ist Erfolg gleich Gewinn? An welchen Werten soll man sich orientieren, welche Entscheidungen jetzt treffen? Und was heißt Verantwortung in Zeiten Künstlicher Intelligenz? Das sind Fragen an der Schnittstelle zwischen Ökonomie und Philosophie, die heute mehr und mehr an Bedeutung gewinnen. Mit HOHE LUFT BUSINESS CLASS möchten wir philosophisches Denken in die Unternehmensrealität bringen. Unser Ziel ist es, Vorständen und Führungskräften Werkzeuge an die Hand zu geben, um aktuelle Herausforderungen wie 

  •  Innovation und Digitalisierung
  •  Postheroische Führung
  •  Change Management

kreativ und reflektiert zu meistern. 

In unserem HLBC-Blog konfrontieren Tobias Hürter, Rebekka Reinhard und Thomas Vašek Sie mit provokanten Thesen zu Unternehmensthemen, von Führungsfragen über Ethik bis hin zu Fragen der Kommunikation.

1 Kommentare

  1. H.U. sagt

    Auf der Internetseite von „business class“ findet sich eine Broschüre mit drei Fallbeispielen.

    Diese Beispiele schildern aber nur die mögliche (und natürlich auch gewünschte und beworbene) Wirkung von Philosophie speziell auf die Personalführung – also auf den Menschen als Human-Kapital eines Unternehmens.

    Wäre es nicht auch sinnvoll, z.B. einen deutschen Waffenhersteller dazu zu bringen, keine Maschinengewehre mehr nach Mexiko zu verkaufen? Oder wäre es sinnvoll, einem Unternehmen die Produktionsprozesse zu optimieren, damnit es nachhaltiger Waren herstellen kann?

    Philosophie sollte ganzheitlich sein und nicht nur ein Booster für das Personal.

    Spätestens wenn ein Waffenhersteller nicht nur glückliche Mitarbeiter hat, sondern sein Geschäft überdenkt… und spätestens wenn wegen der Philosophie ein Hedge-Fond vom Hochfrequenz-Treiben ablässt… spätestens dann ziehe ich den Hut.

    Ein Unternehmen, welches die Philosophie bereit ist zu buchen – und nicht nur um der Mitarbeiter oder der Firmenoptimierung wegen – das besitzt bereits schon einen Philosophen als CEO.

    Die Philosophie als Werkzeug, als Firmen-Instrument, also instrumentalisiert – das würde ich nur zulassen, wenn die Welt schon in die Barberei verfallen wäre. Vielleicht ist sie das ja bereits. Und vielleicht stellen deshalb Banken sogar schon Theologen ein.

    Fassen Sie diesen Kommentar gerne als dialektische Werbung für das Business-Format auf… gewohnt dialektisch.

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