Kategorie: Politik


Mehr Wein für mehr Wahrheit

Das Gute am Wein ist, dass man so gut über ihn philosophieren kann. Das stellten Thomas Vašek und Tobias Hürter bereits in ihrem Artikel aus HOHE LUFT 01/14 fest. Sie gehen darin der Frage auf den Grund, was es mit Eigenschaften wie “Tiefe”, “Fülle” oder “Maracuja-Note” auf sich hat. Ist das alles Bullshit? Die Antwort darauf können Sie hier lesen.

Wer im Anschluss an die Theorie nach Antworten in der Praxis suchen möchte, dem sei das eigens für HOHE LUFT geschnürte Paket “Philosophie des Weines” von VIPINO, der neuen Sommelier-Plattform, ans Herz gelegt.

 

 

“Vergeblich klopft, wer ohne Wein ist, an der Musen Pforte”
(Aristoteles)

 

 

Sie erhalten 3 Flaschen Wein, die jeweils von 3 Sommeliers zusammengestellt wurden, um nur 27,95€ (inkl. Versand) – statt um 43,80€.

Ihr Paket umfasst:

  • 1 Flasche Zio Porco – Porcheria 2010
    (ausgewählt von Marco Giovanni Zanetti)
  • 1 Flasche Lornano – Rosso Toscano 2009 Commendator Enrico
    (ausgewählt von Michael Liebert)
  • 1 Flasche Bodega HABLA – Habla de la Tierra 2011
    (ausgewählt von Anna-Lena Junge)

 

Viel Spaß!

 

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Die Diskussion um Lebensformen ist keine der sexuellen Ausrichtung

Als Reaktion auf den Leitartikel „Lebensformen darf man kritisieren“ der nächsten Ausgabe von HOHE LUFT (erscheint am 20.03.) haben unsere Textchefin Andrea Walter, Volontärin Greta Lührs und Redakteurin Christina Geyer einen Text verfasst, der als Gegenstandpunkt zu verstehen ist.

Der Titel des Leitartikels von Thomas Vašek und Tobias Hürter ist zugleich auch deren zentrale These: „Lebensformen darf man kritisieren“. Soweit so gut. Das ist eine These, die man vertreten kann. Wo aber liegt dann das Problem? Den ganzen Artikel lesen

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Lebensformen darf man kritisieren

Morgen in drei Wochen ist es wieder soweit: Die neue HOHE LUFT kommt in den Handel! Schon heute können Sie den Leitartikel der nächsten Ausgabe hier lesen.

Eine neue Diskussion über den Status Homosexueller ist entbrannt – ausgelöst durch das Coming-out des Fußballers Thomas Hitzlsperger. Journalist Matthias Matussek verlautbarte vor zwei Wochen über Die Welt: „Wahrscheinlich bin ich homophob […], und das ist auch gut so.“ Auch Journalist Stefan Niggemeier, der sich von Matussek bereits als “Kartonschädel” und “Trottel” bezeichnen lassen musste, ließ sich “ein paar notwendige Worte” nicht nehmen.

Im Zusammenhang damit fragen Thomas Vašek und Tobias Hürter in ihrem Leitartikel, was Homosexuelle fordern können und wo sie sich Kritik gefallen lassen müssen.
Vašek und Hürter meinen: Kritisieren heißt nicht gleich diskriminieren. Kritisieren heißt ernst nehmen.

Noch keinem Leitartikel zuvor sind so viele redaktions-interne Diskussionen vorangegangen.
Auf Ihre Meinung sind wir also umso gespannter!

Viel Spaß beim Lesen!

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Sterbehilfe auf schottisch

In Deutschland wird neu über Sterbehilfe diskutiert. Die Regierungspartei CDU arbeitet an einem Gesetzentwurf, der die organisierte Hilfe beim Suizid unter Strafe stellen soll. Es ist ein Thema, das die Gemüter spaltet. Die einen verlangen, souverän über ihr Ende bestimmen zu dürfen. Die anderen sehen das Leben im Alter entwertet, wenn die Schwelle, es planvoll zu beenden, zu niedrig ist. Hilfreich bei der Orientierung ist ein Blick in andere Länder, in denen ähnliche Diskussionen im Gange sind. Der französische Präsident François Hollande plant eine Liberalisierung der Sterbehilfe. In Belgien, Luxemburg und den Niederlanden sind seit einigen Jahren Gesetze in Kraft, die sogar aktive Sterbehilfe gestatten, von Händen des behandelnden Arztes, sofern er gewisse Sorgfaltskriterien beachtet. Besonders interessant, aber hierzulande wenig beachtet, ist die aktuelle Diskussion in Schottland.

Den ganzen Artikel lesen

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Habermas’ Gardinenpredigt an die SPD

Jürgen Habermas, die bedeutendste Stimme der deutschen Philosophie, sprach vorgestern vor dem SPD-Parteivorstand. Er hielt sich nicht mit Schmeicheleien auf.

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Die neue HOHE LUFT!

Ab morgen ist die neue HOHE LUFT im Handel!

Im neuen Jahr widmen wir uns gleich einem großen Begriff: dem der Autonomie. Er wird oft mit maximaler Unabhängigkeit oder Freiheit gleichgesetzt. Christopher Schmidt macht sich in der morgen erscheinenden HOHE LUFT-Ausgabe für einen neuen Autonomiebegriff stark, der auch positive Abhängigkeiten mit einschließt. Im Interview spricht diesmal Martine Nida-Rümelin über die Herausforderung des subjektiven Erlebens. Außerdem viele weitere spannende Themen, unter Anderem “Der Gott des Lasters: Marquis de Sade” und “Warum bestrafen wir Verbrecher”?

Als Einstimmung kann der Leitartikel schon heute hier online gelesen werden.

Viel Spaß!

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Der erste Politiker

Er gilt als Lehrer der Despoten – doch er war ein Vordenker des modernen Staats:
Vorgestern vor 500 Jahren schrieb der Florentiner Niccolò Machiavelli sein Buch “Der Fürst”.
Aus gegebenem Anlass haben wir das Interview mit dem Machiavelli-Biograf Herfried Münkler aus der ersten Ausgabe von HOHE LUFT online gestellt.

Viel Spaß!

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Zur Philosophie des Fettnäpfchens

Niemand tritt gern ins Fettnäpfchen – passieren tut es allerdings jedem einmal. Auffällig ist, dass manche Personen öfter ins Fettnäpfchen treten als andere. Sie tun dies nahezu gewohnheitsmäßig und lassen, wie es so schön heißt, kein Fettnäpfchen aus.

Aber kann man den Tritt ins Fettnäpfchen überhaupt vermeiden? Und was genau ist ein Fettnäpfchen eigentlich?
Die Miniatur von Christina Geyer aus der aktuellen Ausgabe von HOHE LUFT kann jetzt online gelesen werden.

Viel Spaß!

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Gut sein für lau

Wer sich sozial engagiert, schuftet zum Nulltarif – auf freiwilliger Basis. Das macht soziales Engagement philosophisch interessant, widerspricht es doch der ökonomischen Logik des Eigennutzes.

Robin Droemer beschäftigt sich in der aktuellen Ausgabe von HOHE LUFT mit dem Phänomen des sozialen Engagements und fragt, warum Menschen sich überhaupt engagieren. Sein Artikel kann jetzt auch hier gelesen werden.

Viel Spaß!

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Die letzte Bastion der Wahrheit?

Stellt uneingeschränkte Emotionalität absolute Authentizität sicher? Ist jedes Gefühl zulässig? – Und haben wir überhaupt Kontrolle über das, was wir fühlen?

Diesen und weiteren Fragen gingen Philosophin Dr. Heidemarie Bennent-Vahle und HOHE LUFT-Chefredakteur Thomas Vašek am 06.11. im Rahmen von HOHE LUFT_live in der modern life school nach. Anwesend waren zudem auch die 5 Gewinner unseres Schreibwettbewerbs zum Thema Gerechtigkeit. Als Einstimmung auf den gefühlvollen Part des Abends lasen sie auszugsweise aus ihren Gewinneressays vor, die online nachgelesen werden können. Die besten drei Texte veröffentlichen wir außerdem in der nächsten Ausgabe von HOHE LUFT, die am 21.11. erscheint.

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