Kategorie: HOHE LUFT


Warum es uns nicht gibt – neue HOHE LUFT Ausgabe

HOHE LUFT 02/15Für das neue Jahr fassen viele den Vorsatz, etwas an ihrem Leben zu verändern, zu verbessern – und sich selbst dennoch treu zu bleiben. Im neuen Heft nehmen wir dieses Selbst unter die Lupe und fragen: gibt es das überhaupt und wie viel Veränderung verträgt es? Sich frei bewegen zu können ist für uns selbstverständlich. Wie sich die Bedeutung der Freiheit verändert, wenn sie einem plötzlich genommen wird, schildert ein ehemaliger Häftling in HOHE LUFT. Weitere Themen dieses Mal: Wieso Computerspiele mehr sind als gewaltfördernde Zeitfresser. Der antike Philosoph Seneca und sein politisches Wirken. Für einen neuen Fortschrittsbegriff. Denken und Leben von Jürgen Habermas. Und der französische Philosoph Jean-Luc Nancy spricht im Interview über Gemeinschaft und Sinn in einer Welt, die immer weiter auseinanderzubrechen droht.

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Richtiges Handeln und gelingendes Leben – HOHE LUFT Leserreise

Sie wollten schon immer einmal philosophierend verreisen? Vom 17. – 22. August 2015 findet die allererste HOHE LUFT Leserreise in die Schweizer Alpen statt. Erleben Sie sechs Tage im historischen Hotel »Schatzalp« in Davos. Auf 1900 Metern Höhe, umgeben von einem eindrucksvollen Alpenpanorama, verfasste bereits Thomas Mann seinen »Zauberberg«. Unter der Leitung von Peter Vollbrecht widmen Sie sich täglich philosophischen Texten rund um die ethischen Grundfragen nach dem richtigen Handeln und einem gelingenden Leben. Das Programm reicht von Aristoteles über Kant bis hin zu den Utilitaristen Bentham und Mill. Am letzten Tag erwartet Sie ein Besuch unseres Chefredakteurs Thomas Vašek, mit dem Sie über die Bedeutung der Arbeit für ein gelingendes Leben diskutieren können.

Alle Informationen zum kompletten Programm sowie zu Kosten, Unterkunft und Anfahrt finden Sie hier.

Für Fragen und Anmeldung (bis zum 15. Mai 2015) stehen wir Ihnen gerne unter leserreise(at)hoheluft-magazin.de zur Verfügung.

Die Reise ist auf 20 Teilnehmer beschränkt. Melden Sie sich gleich an und freuen Sie sich auf inspirierende Seminare, anregende Gespräche und leichte Wanderungen in malerischer Natur.

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Neu: HOHE LUFTpost

Im neuen Jahr gibt es für Newsletter-Abonnenten häufiger Post von HOHE LUFT: ab sofort versorgt Sie unser stellvertretender Chefredakteur Tobias Hürter wöchentlich mit einem philosophischen Gedanken. Mal aktuell, mal zeitlos, hoffen wir Ihnen damit auch zwischen den Erscheinungsterminen unseres Heftes neue philosophische Denkanstöße zu liefern.

Wer den Newsletter bereits bezieht, erhält die HOHE LUFTpost automatisch jeden Freitag. Die erste Ausgabe können Sie sich hier anschauen. Natürlich informiert Sie der Newsletter auch weiterhin über Neuigkeiten und Events von HOHE LUFT.

Um den HOHE LUFT Newsletter zu bestellen, schreiben Sie einfach eine E-Mail an: newsletter(at)hoheluft-magazin.de

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Charlie Hebdo und der Kampf für die Aufklärung

Kurz vor Drucklegung unserer nächsten Ausgabe erreichte uns die Nachricht vom Anschlag auf die Redaktion der Pariser Satirezeitschrift Charlie Hebdo.

Wir haben einen neuen Leitartikel geschrieben, gewidmet Charlie Hebdo – einem Blatt, das wie kaum ein anderes für die Redefreiheit steht, einen der wichtigsten Werte unserer Gesellschaft.

Den Leitartikel können Sie ab sofort hier online lesen.

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Eine Frage der Verantwortung

Was bedeutet es, Verantwortung zu übernehmen? HOHE LUFT machte diese und andere Fragen zum Ausgangspunkt einer neuen Veranstaltungsreihe: unter dem Titel »geistreich« kamen am 26.11. in der Bucerius Law School in Hamburg vier Experten aus Philosophie und Wirtschaft zusammen, um unter der Moderation von Ina Schmidt über die verschiedenen Formen und Auffassungen von Verantwortung zu sprechen. Den ganzen Artikel lesen

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Jetzt am Kiosk: Die neue HOHE LUFT

HL_Cover_0115_großMit Sprache kann man nicht nur Dinge beschreiben. Sie ist sehr viel machtvoller. In der heute erschienenen HOHE LUFT-Ausgabe gehen wir der Frage nach, wie wir durch Sprache unsere Lebenswelt strukturieren und verändern können.
Keine philosophische Strömung ist so bedeutsam für die US-amerikanische Kultur wie die des Pragmatismus. Wir werfen einen Blick auf die Zusammenhänge zwischen pragmatistischem Denken und dem »American Dream«.
Weitere Themen dieses Mal: Die Ambivalenz der neuen Rituale. Können Vorurteile gut sein? Über die Kraft der ästhetischen Erfahrung. Sind wir zum Spenden verpflichtet? Und: HOHE LUFT zu Gast in Cambridge­ – Der Philosoph und Ökonomie-Nobelpreisträger Amartya Sen im Interview über globale Gerechtigkeit und das gute Leben.

Hier können Sie das neue Heft direkt online bestellen!

Zur Vorweihnachtszeit haben wir ein ganz besonderes Angebot für Sie: Sichern Sie sich jetzt Ihr HOHE LUFT Abo zum Selberlesen oder Verschenken und Sie bekommen ein hochwertiges Notizbuch von sensebook im HOHE LUFT-Design von uns geschenkt. Zu den Angeboten geht’s hier lang.

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Moral, Freiheit und Uhrwerk Orange

Selbstoptimierung ist in aller Munde. Quer durch die Feuilletons liest man von dem neuen Trend, die eigene Leistung zu erhöhen – ob mittels Schrittzähler, psychoaktiver Substanzen oder Apps zur Messung des Schlafs. Neu im Bereich der Selbstoptimierung ist das sogenannte Moral Enhancement, das darauf abzielt, die moralische Integrität durch die Einnahme von Medikamenten zu erhöhen. So ist beispielsweise erwiesen, dass die sogenannten SSRI (Serotonin Wiederaufnahmehemmer) aus der Gruppe der Psychopharmaka das Mitgefühl stärken. Allerdings stellt sich die Frage, ob dem Angebot an dergleichen Mitteln eine entsprechende Nachfrage gegenübersteht. Neben Wachmachern wie Modafinil und Ritalin sehen Pillen, die uns moralischer werden lassen, ziemlich altbacken aus. Damit stellt sich eine weitere Frage: Wenn wir schon kein ausgeprägtes Interesse an einer moralischen Optimierung zu haben scheinen, haben wir vielleicht die Pflicht dazu? Und: Wenn wir dieser Pflicht nicht nachkommen, hat vielleicht der Staat das Recht, uns diese Pflicht aufzuerlegen? Intuitiv würden wir einen solchen Eingriff vermutlich kategorisch ablehnen. Nur: Würden wir das auch tun, wenn die Intervention nicht auf die Verbesserung der Moral abzielt, sondern auf die Verhütung von Gewalt als Folge mangelnder Moral? Den ganzen Artikel lesen

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Das Geheimnis der Macht

HL_fb_profilbild_0614Macht ist unheimlich. Sie wird zu häufig missbraucht, ist oft ungleich verteilt und kann großen Schaden anrichten. Dabei ist sie allgegenwärtig, begegnet uns am Frühstückstisch und bei der Steuererklärung.

“Ein Leben im machtfreien Raum – das ist eine Illusion“ meinen die HOHE LUFT Chefredakteure Thomas Vašek und Tobias Hürter. Gerade deswegen ist der offene Diskurs über Machtverhältnisse umso wichtiger. Nur so kann man der Macht ihre Unheimlichkeit nehmen. Die ganze Titelgeschichte “Das Geheimnis der Macht” aus der aktuellen Ausgabe 06/2014 können Sie jetzt auch online lesen.

Viel Spaß!

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DIE ZUKUNFT UNSERER ZUKUNFT

Kommendes Wochenende findet in Krems die GLOBART-Academy 2014 statt. Vier Tage lang tauschen sich verschiedene Referenten zum Thema „UN-sichtbar“ über eine enkeltaugliche Zukunft aus. Wir haben Wirtschaftsphilosoph Rahim Taghizadegan und Wirtschaftsredakteur Michael Kerbler einige Fragen zur Zukunft unserer Zukunft gestellt.
Beide werden kommenden Freitag auch auf der GLOBART sprechen:
Ab 14:00: Panel mit Rahim Taghizadegan, Andrea Grisold, Martin Schenk & Peter Rosner:
“Die unsichtbare Hand von Adam Smith”

Um 20:00: Peter Sloterdijk im Gespräch mit Michael Kerbler:
“Was die Zukunft bringt? Die unsichtbare Zukunft?”

INTERVIEW: CHRISTINA GEYER Den ganzen Artikel lesen

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Design + Philosophie = Design-Philosophie?

Diese Gleichung scheint nicht wirklich aufzugehen. Jedes Unternehmen, das irgendetwas entwirft, hat heute eine Design-Philosophie. Mit Philosophie hat das, was gemeinhin darunter verstanden wird, jedoch relativ wenig zu tun. Egal ob es sich um Autos, Möbel, Küchengeräte oder Mode handelt – irgendeine „Philosophie“ muss hinter jedem neuen Entwurf stehen, um dem Produkt einen spezifischen Mehrwert, eine metaphysische Aura zu verleihen. Den ganzen Artikel lesen

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